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Mit den richtigen Zielen zum Erfolg

Mit den richtigen Zielen zum Erfolg

Dieser Satz ist mir sofort hängen geblieben, zum einen, weil er mir Motivation gibt, zum anderen, weil er einfach wahr ist. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass man mit seinen Zielen wächst und dass Ziele ausschlaggebend dafür sind, ob man Erfolg hat, oder nicht. Schliesslich ist es nicht zuletzt unsere mentale Einstellung, die uns veranlasst, uns positiv zu verkaufen und andere Leute von uns und unserem Schaffen zu überzeugen.

Menschen brauchen einen Antrieb, um Situationen zu meistern – dies gilt sowohl für Kreativschaffende, als auch für einen Marathonläufer oder den Chef einer grossen Firma. Hinter jeder Erfolgsgeschichte steht ein Ziel, welches die Richtung vorgibt. Wer sich Ziele geschaffen hat, weiss, wo er hin möchte und hat somit automatisch mehr Erfolg als jemand, der „einfach mal macht“.

Natürlich bedeutet das nun nicht, dass man sich wahllos Ziele stecken kann und das Vorhaben, diese zu erreichen, dann automatisch von Erfolg gekrönt ist. Wenn du zum Beispiel eine Blume pflanzt, kannst du dir zwar das Ziel setzen, dass sie gross wird und blüht, aber damit hast du keinen Einfluss mehr auf das Ergebnis. Viel besser ist also ein Ziel wie: „Ich giesse die Blume jeden Tag.“. Damit hast du nämlich eine konkrete Aufgabe, die du erfüllen kannst und die dich deinem Ziel näher bringt.

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Überlege dir also genau, was du persönlich oder beruflich erreichen willst und stecke dir am besten gleich mehrere Ziele ab. Du möchtest z.B. bis Ende des Jahres 500 Produkte verkaufen? Wunderbar! Aber wie kannst du darauf Einfluss nehmen? Definiere am besten einige Teilziele, die du aktiv erfüllen kannst, wie z.B. das Anlegen eines Webshops, das Zugehen auf Kunden, die Produktion von Flyern…

Immer wieder hört man auch die Aussage: „Ich setze mir lieber keine Ziele, denn ich möchte nicht enttäuscht werden:“ Klar, Misserfolge sind nicht schön, aber die Schuld auf die Zielsetzung zu schieben ist Quatsch. Wer sich keine Ziele setzt, kann auch keine Ziele erreichen. Viel wichtiger ist es, sich die richtigen Ziele zu setzen.

Ich persönlich setze mir meistens gleich mehrere Ziele: Das Minimum, das eigentliche mittlere Ziel und das utopische Ziel. Da ich das Minimum immer erreiche, bleibt die Enttäuschung über Misserfolg aus. Das utopische Ziel schafft mir einen Anreiz, dafür zu arbeiten, wodurch ich meistens sogar mein eigentliches mittleres Ziel übertreffe. Diese Variante der Zielsetzung hat sich bei mir sehr bewährt.

So unterschiedlich wir als Menschen sind, so unterschiedlich funktionieren wir auch im Hinblick auf unsere Ziele. Es ist eine sehr persönliche Sache, sich Ziele zu stecken und jeder sollte kurz über sich reflektieren, um herauszufinden was sinnvoll ist. Oftmals sind wir auch etwas ängstlich etwas festzulegen, was wir vielleicht niemals erreichen werden. Traut euch einfach. Es ist keine Schande zu träumen und noch viel weniger, auf seinen Traum hinzuarbeiten.

Eure Lisa

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